Die Jahresabrechnung kommt mal wieder zu spät, Fragen zur Heizungswartung bleiben wochenlang unbeantwortet und telefonisch ist nur ein lästiger KI-Assistent erreichbar? Spätestens dann sollten bei Wohnungseigentümern die Alarmglocken angehen. Warum sich ein Wechsel zu einer modernen Hausverwaltung für Sie lohnt:
Wann ist ein Wechsel sinnvoll?
Ein Wechsel ist sinnvoll, wenn sich Probleme regelmäßig wiederholen. Dazu gehören verspätete oder fehlerhafte Jahresabrechnungen, lange Antwortzeiten und fehlende persönliche Ansprechpartner. Mangelnde Transparenz bei Rechnungen und Gebühren, ausbleibende Bezahlungen an Dienstleister oder Handwerker sowie keine Reaktionen auf Anfragen sind deutliche Warnsignale.
Wie finde ich eine bessere Hausverwaltung?
Bei der Auswahl eines neuen Verwalters zählen vor allem Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit und Transparenz. Die aufstrebende Berliner Hausverwaltung prosperly vereint genau das: Schnelle Antworten, effiziente Bearbeitung von Anfragen und fristgerechte Abrechnungen - und Eigentümer erreichen auch einen persönlichen Ansprechpartner, der zuhört und weiterhilft.
Lernen Sie die Verwaltung vor dem Wechsel persönlich kennen. So können Sie besser einschätzen, ob die Arbeitsweise und das Team von prosperly zu Ihrer Eigentümergemeinschaft passen: (Link)
Was beim Wechsel wichtig ist
Der Verwaltervertrag kann eine Kündigungsfrist enthalten. Nach dem WEG-Gesetz kann die Eigentümergemeinschaft den Verwalter jedoch grundsätzlich jederzeit ohne wichtigen Grund abberufen. Je nach Vertrag kann die Vergütung noch weiterlaufen.
Für die Neubestellung einer Verwaltung ist ein Mehrheitsbeschluss der Eigentümergemeinschaft erforderlich. Bei einem Umlaufbeschluss müssen grundsätzlich alle Eigentümer zustimmen.
Bestehende Verträge mit Handwerkern und Dienstleistern laufen in der Regel weiter. Rahmenverträge der bisherigen Verwaltung können dagegen enden und sollten geprüft werden, doch Hausverwaltungen wie prosperly bringen eigene, geprüfte Rahmenverträge mit.