Rund einen Monat vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus läuft der Wahlkampf in Berlin auf Hochtouren. An Laternen, Straßenschildern und Ampeln prangen auf jeder Höhe bunte Wahlplakate mit Slogans, Versprechen und den Namen der Spitzenkandidaten. An Infoständen werden Flyer verteilt, wird der Dialog mit Bürgern gesucht. Und in Talkshows, Podcasts und Zeitungsartikeln buhlen die einzelnen Parteien um die Gunst der Wähler.
Auch der SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach dürfte aktuell nur wenig zur Ruhe kommen. Vor wenigen Tagen war er bei „Jung & Naiv“ zu Gast und stellte sich den Fragen des Podcast-Hosts Tilo Jung – wobei seine Vorstellung nicht jeden überzeugt zu haben scheint.
Ganz im Gegenteil: Der Berliner Comedian Felix Lobrecht ist außer sich und hat kein Verständnis für die Entscheidung der SPD, Krach zur Wahl zum Regierenden Bürgermeister aufzustellen.
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Felix Lobrecht über Steffen Krach: „Der hat diese Stadt überhaupt nicht verstanden“
Der Berliner Comedian hält nichts vom SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach. Er wirft ihm „Weltfremdheit“, hohle Phrasen und vor allem fehlende Berlin-Kenntnis vor.
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Felix Lobrecht sieht in Steffen Krach nicht den geeigneten Spitzenkandidaten für die Berliner SPD.
© Jens Kalaene/dpa