Das Lied von der Erde: Von Schuberts tragischer zu Mahlers fröhlicher Apokalypse

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Igor Cortadellas – Molina Visuals

Nach einer erfolgreichen Auftaktsaison startet Vladimir Jurowski mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) in der Philharmonie am 14. Oktober in seine zweite Saison als Chefdirigent mit einem Programm, das das bestimmende Motto der Saison „Natürlich RSB!“ besser kaum treffen könnte. Nach Schuberts „Tragischen Sinfonie“ erklingt Gustav Mahlers weltberühmtes „Das Lied von der Erde“, in dem Satz für Satz der gesamte Jahreszyklus durchschritten wird.

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Simon Pauly

Die Gesangspartien im „Lied von der Erde“ übernehmen Sarah Connolly und Torsten Kerl.
Mit beiden hat Vladimir Jurowski in der Vergangenheit schon zusammengearbeitet. Mit Sarah Connolly, die zum 100. Todestag von Gustav Mahler mit all seinen Vokalwerken international das Publikum begeistert hat, arbeitete mit ihm schon beim Glyndebourne Festival zusammen.

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Josep Molina – Molina Visuals

Der sonst vor allem als gefragter Richard-Wagner-Interpret bekannte Torsten Kerl war in der letzten Saison schon mit Vladimir Jurowski und dem RSB beim traditionellen Jahresausklang mit Beethovens 9. Sinfonie zu hören. Mit diesen beiden brillanten Solisten erwartet Sie ein einzigartiges Konzerterlebnis.

So 14. Oktober: 20 Uhr - Philharmonie

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Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

FRANZ SCHUBERT
Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 ("Tragische")
GUSTAV MAHLER
"Das Lied von der Erde" für Mezzosopran, Tenor und Orchester

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